Warum du ab und zu den Teufel an die Wand malen solltest!

Wachsamkeit hilft, Unfälle oder Streitereien zwischen Hunden mit größter Wahrscheinlichkeit zu vermeiden. Damit schützt du dich und andere und bewahrst dich davor, den Satz sagen zu müssen: „Das habe ich nicht gewollt“. Wenn du etwas nicht willst, musst du aktiv verhindern, dass es eintritt. Nutze ruhig jeden Tag, unterwegs auch mal ein „Was wäre wenn-Szenario“ durchzuspielen. Und zwar aus einem einfachen Grund: Wer sich ab und zu ein unangenehmes Szenario vorstellt, befasst sich auch mit der möglichen Lösung.

Chancen nutzen – trainieren

Jeder Spaziergang darf mehr sein als nur eine Gassirunde. Ein kleines Highlight, wie der Sprung auf einen Stein mit anschließender Belohnung, ein kurzes Wettrennen, ein verstecktes Leckerlie, das der Hund suchen darf, warten lassen und heranrufen plus Belohnung sind nur einige Beispiele, die wenige Minuten in Anspruch nehmen, aber die Bindung zwischen Hund und Mensch stärken und die Aufmerksamkeit beider füreinander schult.

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