Sicherheit für Mensch und Hund im Auto – Eine Aufgabe für Generationen

DOGSTYLER® im Gespräch mit dem Sicherheitsgurt-Experten CJ. Schroth

Kaum vorstellbar, aber noch vor wenigen Jahrzehnten war es verpönt, sich im Auto anzuschnallen – Jetzt gilt es, die Aufklärungsarbeit zur Hundesicherung im Auto voranzutreiben.

Ein Blick zurück mit den Worten von CJ. Schroth….

Autos mit Gurten auszustatten, war schon eine gute Idee, genügte aber nicht. Beckengurte ließen die Fahrzeuginsassen bei Unfällen mit dem Kopf nach vorn schlagen. Auch die schräg verlaufenden Gurte, die das Becken aber aussparte, waren zum Scheitern verurteilt. Die Unfallopfer rutschten unten durch.

C. J. Schroth erinnert sich auch noch gut an die schrittweise Entwicklung und die Mammutaufgabe, Autofahrer für die Notwendigkeit dieser Sicherheit zu sensibilisieren. Wer sich anschnallte galt zeitweise sogar als ängstlich. Außerdem glaubten viele, man könne sich einfach am Lenkrad abstützen und der Gurt würde für schwere Verletzungen sorgen. Die Einführung von Bußgeldern bewirkten dann endlich mehr als Unfallzahlen und scheußliche Unfallbilder. Ein Umdenken setzte ein und das Anschnallen wurde zur Normalität.

„Jetzt sind die Hunde dran!“

C.J. Schroth ist ein großer Hundefreund. Bei der DOGSTYLER® Zentrale in Soest ist er deshalb nicht nur ein gern gesehener Gast, sondern auch ein wichtiger Berater. Die Sicherheit von Hunden ist das Herzstück des Unternehmens, der DOGSTYLER® längst ein Synonym für sicheren Hundetransport.

„Wir sind noch nicht fertig“, mahnt aber Gesellschafter Bert Destrooper. Deshalb analysiert das Unternehmen Autounfälle, bei denen sich Hunde im Fahrzeug befunden haben. Nach umfassenden Beratungen mit dem ADAC und dem Bundesamt für Straßenwesen, kann die DOGSTYLER® GmbH so noch zielgerichteter entwickeln. „Das sind manchmal schlimme Zahlen und Bilder“, so Destrooper. „Aber die helfen uns weiter, den DOGSTYLER® zur Sicherheitszelle im Auto zu machen.“ Und dafür ist die Zeit reif. Das findet auch C.J. Schroth, der die Entwicklung mit seiner Expertise weiter begleitet.

Für Menschen haben wir viel erreicht. „Jetzt sind die Hunde dran“.

Carl-Jürgen Schroth kennt den langen Weg, den Entwickler von Sicherheitsgurten für Autos gehen mussten. Die Erfolgsgeschichte der Familie Schroth zeigt, dass der Fortschritt aus einer Vielzahl entscheidender Etappenziele besteht. Dazu gehören Schroths Hosenträger- und Vielpunktgurte, die bis heute in Rennwagen und in der Flugindustrie zum Einsatz kommen.

 

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